Mehr Sicherheit für Cloud-Dienstleistungen

AWS-Kunden steht ein umfangreiches Angebot an integrierten IT-Sicherheitslösungen von Fortinet zur Verfügung. (FutUndBeidl, cc by 2.0, flickr.com)

Der IT-Sicherheitsanbieter Fortinet und der Cloud-Computing-Anbieter Amazon Web Services (AWS) wollen ihre Zusammenarbeit intensivieren. Kunden von AWS haben auf Basis eines nutzungsbasierten Preismodells Zugriff auf verschiedene Fortinet-Sicherheitslösungen, zum Beispiel zur Analyse von Programmen auf Schadsoftware in einer Sandbox-Umgebung und zum Schutz vor Zero-Day-Angriffen für Anwendungen und Daten, die auf AWS gehostet werden. Außerdem kann ein in AWS integriertes Informations- und Event Management System für die Analyse von Netzwerkaktivitäten genutzt werden.

So sollen AWS-Kunden ihre Daten und Dienste besser vor Bedrohungen schützen und Schwachstellen besser erkennen und beheben können. Ermöglicht werde eine umfassendere Automatisierung der Cyber-Security, wie Fortinet meldet. Kunden könnten Prozesse effizienter, einheitlicher und kostensparender gestalten.

„Die Cloud-Infrastruktur ist mittlerweile ein wichtiges Element heutiger Netzwerke“, sagt dazu John Maddison, Senior Vice President of Products and Solutions bei Fortinet. „Transparenz und zentralisierte Kontrolle sind für den Schutz von Enterprise-Anwendungen in Multi-Cloud-Netzwerken unverzichtbar – von hybriden Architekturen bis hin zu Cloud-Umgebungen. Durch den Beitritt von AWS zum Fortinet Fabric-Ready Partner-Programm erweitern wir unsere bestehende Beziehung für eine Cloud-Security, die unseren gemeinsamen Kunden einen integrierten, flexiblen und sicheren Zugriff auf die Cloud ermöglicht.“